Engineering Excellence in der Agrartechnikindustrie


Die Engineering-Bereiche der Agrartechnikindustrie gelten als die Speerspitze des Maschinenbaus, nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Gegensatz zum übrigen Geschäftsumfeld erlebte die Landtechnik-Branche über die letzten Monate einen wahren Boom. Gefördert durch die positive Marktentwicklung und die beeinflussenden Megatrends sind die Agrartechnikhersteller überaus erfolgreich. Lohnt es sich vor diesem Hintergrund, nach Optimierungspotenzialen bzgl. Strategien, Organisationen, Prozessen und Methoden der Entwicklungsbereiche in der Agrartechnik zu suchen? Kann man noch auf signifikante Potenziale hoffen oder gelten die Strukturen und Abläufe als weitgehend perfektioniert?

Eindeutiges Ergebnis der Studie: Es existieren große Herausforderungen hinsichtlich der Lösung technischer Probleme, Überwindung von Schnittstellenverlusten und dem Abbilden neuer Trends. Besonderer Fokus der Analyse wurde dabei auf das Engineering, also den Produktentwicklungsprozess und die Schnittstellen zum Produktentstehungsprozess gelegt. Denn im Umfeld exakt dieser beiden Geschäftsprozesse liegen die Stellhebel für Umsatz (insbesondere getrieben durch Innovation und Produktoptimierung) und Kosten und sind somit entscheidend für Gewinn und Profitabilität eines Unternehmens. Und hier liegt auch das Spannungsfeld zwischen Innovationskraft und erreichter Marktreife.

Diese Studie gibt Antworten auf die Fragen:

  • Welchen Strategien folgen die Entwicklungsabteilungen von Landtechnik-Unternehmen?
  • Welche Aufbauorganisation eignet sich am besten, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen?
  • Was sind Best Practices, also optimale Prozesse, mit denen die schwierigen Rahmenbedingungen gemeistert werden? Hierzu wurden in der deutschsprachigen Landmaschinenindustrie ausgewiesene Experten aller namhaften Hersteller befragt.

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